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Über mich

Thomas Zaglmaier

     

    

Thomas Zaglmaier (Jahrgang 1963) lebt und arbeitet in Halle (Saale). Beruflich betreibt er hier ein Architekturbüro und eine Galerie für zeitgenössische bildende Kunst. Das Fotografieren ist und bleibt seit früher Jugend seine leidenschaftliche Freizeitbeschäftigung. Hierbei schätzt er besonders die monochrome Reduzierung des Bilderlebnisses mit vorzugsweise starken Kontrasten. Dieser Umstand kommt seiner Freude an der Streetphotography entgegen und eröffnet auch in der Landschaftsfotografie eine eher seltene Sichtweise.

Statement:

„Vor allem wenn die Sonne tief steht verändern sich bauliche Räume. Hartes Licht durchflutet die Stadt, inszeniert komplette Straßenzüge, ein Haus oder ein Detail. Das kann sich nur wenige Augenblicke später ändern und es entstehen neue Stimmungen. Schatten verfremden und dürfen auch mal richtig Schwarz sein. Menschen sind den Maßstab bildender und unverzichtbarer Teil des Ganzen. Sie schlendern, hasten, schleppen, schieben Kinderwagen oder fahren mit dem Rad. Es sind die alltäglichen und nicht gestellten Situationen, die ich festhalten möchte – keine Veduten, auch wenn ich sie schätze. 

Meine Fotos müssen nicht perfekt sein. Spannungsvolle Anschnitte sind reizvoll. Technisch mögliches muss ich nicht um jeden Preis nutzen, auch wenn es reizt. Das grafische Bild ist das Ziel und das will ich schnell. Da hilft mir Lightroom als Abschluss meines digital erstellten Rohmaterials. So bin ich kein Fotograf und doch fotografiere ich und zwar seit früher Jugend. Im halleschen Fotozirkel Ende der 70er angeleitet von Walter Dreizner und Gerald Große, der sagte: „Fotografiere mal in der Stadt“. Das mache ich heute wieder, mit Begeisterung.“

Thomas Zaglmaier

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